Fragen und Antworten für die Fortbildung zum Industriemeister

FAQ IHK Fortbildungsprüfungen

FAQ – IHK Fortbildung zum / Zur Geprüften Industriemeister/-in (IHK)

Häufig gestellte Fragen über die Fortbildung zum Geprüften Industriemeister (IHK) / zur Geprüften Industrimeisterin (IHK) – für alle Fachrichtungen -

Allgemeine Voraussetzungen & Zulassung
Welche Voraussetzungen brauche ich für die Zulassung zur Prüfung? +
In der Regel benötigst du eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf sowie eine einschlägige Berufspraxis (meist 1–2 Jahre). Eine abgeschlossene Ausbildung und Berufserfahrung sind die zentralen Voraussetzungen – ohne Ausbildung ist eine Zulassung unter bestimmten Umständen nach einer längeren Praxiszeit möglich. Des Weiteren ist der Nachweis der Ausbildereignung (AEVO) erforderlich.
Kann ich auch ohne abgeschlossene Berufsausbildung zugelassen werden? +
Ja, in Ausnahmefällen. Wer keine formale Berufsausbildung hat, kann nach einer nachgewiesenen Berufspraxis von mindestens 4 Jahren in einem einschlägigen Bereich zur Prüfung zugelassen werden. Die genauen Regelungen findest du in der jeweiligen Prüfungsordnung der zuständigen IHK.
Muss meine Berufsausbildung zum Prüfungsbereich passen? +
Ja, grundsätzlich sollte die Ausbildung einschlägig sein, z. B. ein Metallberuf für den Industriemeister Metall. Verwandte Berufe werden jedoch häufig anerkannt. Die zuständige IHK entscheidet im Einzelfall über die Zulassung.
Welche IHK ist für meine Prüfungsanmeldung zuständig? +
In der Regel die IHK, in deren Bezirk du arbeitest oder wohnst. Bei bundesweit anerkannten Prüfungen kannst du dich aber auch bei einer anderen IHK anmelden, wenn z. B. dein Lehrgang dort stattfindet.
Gilt mein IHK-Abschluss bundesweit? +
Ja. Der IHK-Fortbildungsabschluss zum Geprüften Industriemeister (IHK) bzw. zur Geprüften Industriemeisterin (IHK) sind bundesweit anerkannte Abschlüsse und damit in ganz Deutschland gültig.
Prüfungsaufbau & Prüfungsfächer
Wie ist die Prüfung zum Industriemeister aufgebaut? +
Die Prüfung gliedert sich in zwei Teile: Teil 1 – Berufsübergreifende Qualifikationen (BQ) und Teil 2 – Handlungsspezifische Qualifikationen (HQ). Hinzu kommt ggf. ein situationsbezogenes Fachgespräch. Teil 1 wird mit schriftlichen Aufgaben geprüft, Teil 2 mit schriftlichen Situationsaufgaben und einem Fachgespräch.
Was sind Berufsübergreifende Qualifikationen (BQ)? +
Die BQ umfassen Grundlagenfächer wie Rechtsbewusstes Handeln, Betriebswirtschaftliches Handeln, Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung sowie Zusammenarbeit im Betrieb. Diese sind für alle Industriemeister-Abschlüsse identisch.
Was beinhalten die Handlungsspezifischen Qualifikationen (HQ)? +
Die HQ enthalten die fachspezifischen Inhalte des jeweiligen Abschlusses, z. B. Technik, Produktion, Qualitätsmanagement, Personalführung und betriebsspezifische Fachthemen. Sie werden in schriftlichen Situationsaufgaben (Sit.1 und Sit.2) sowie einem Fachgespräch geprüft.
Wie ist die AEVO-Prüfung aufgebaut? +
Die AEVO gliedert sich aus einem schriftlichen Teil (Muliple Choice Fragen/Antworten) und einem praktischen Teil. (Entweder Präsentation oder Unterweisung + Fachgespräch).
Kann ich Teil 1 und Teil 2 der Prüfung zeitlich trennen? +
Ja. Bei den Industriemeister-Prüfungen können Teil 1 (BQ) und Teil 2 (HQ) zeitlich getrennt abgelegt werden. Es können auch einzelne Prüfungen abgelegt bzw. bei einer möglichen Wiederholungsprüfung auch zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden.
Was ist das Fachgespräch und wie läuft es ab? +
Es gibt zwei Arten von Fachgesprächen: 1. Das situationsbezogene Fachgespräch: Du erhältst eine Aufgabe und hast 30 Minuten für die Vorbereitung. Im Anschluss stellst du dein Ergebnis in einer 10 minütigen Präsentation dem Prüfungsausschuss vor und gehst anschließend auf Fragen ein (Das sogenannte Fachgespräch) Gesamte Dauer: Präsentation und Fachgespräch ca. 45-60 Minuten. Es geht darum, dein Fachwissen und deine Problemlösungskompetenz zu zeigen. 2. Das Fachgespräch: Im reinen Fachgespräch möchten der Prüfungsausschuss mit dir ein Fachgespräch führen. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Führung und Personal, kann und darf aber alle Themengebiete deiner Meisterausbildung umfassen. Welches Fachgespräch in deinem Bezirk und deiner Fortbildung vorgeschrieben ist, erfährst du von deiner Prüfungskoordinatorin bzw. Koordinator.
Welche Hilfsmittel sind in der Prüfung erlaubt? +
In der Regel sind nicht-programmierbare Taschenrechner und Formelsammlungen erlaubt. Die genauen Regelungen teilt die IHK im Rahmen der Prüfungseinladung mit bzw. findest du hier die Hilfmittelliste für alle Fortbildungen
Was ist eine Situationsaufgabe in der IHK-Prüfung? +
Situationsaufgaben sind praxisnahe Fallbeispiele aus dem betrieblichen Alltag. Du musst zeigen, dass du typische Führungs- und Fachaufgaben analysieren, bewerten und lösen kannst – ähnlich wie in der realen Berufspraxis.
Anmeldung, Termine & Ablauf
Wann kann ich mich zur Prüfung anmelden? +
Die Anmeldefristen variieren je nach IHK. In der Regel gibt es zwei Prüfungstermine pro Jahr (Frühjahr und Herbst). Die Anmeldung erfolgt mehrere Monate vorher – achte auf die Fristen deiner zuständigen IHK.
Wie melde ich mich zur IHK-Prüfung an? +
Die Anmeldung erfolgt direkt bei der zuständigen IHK, meist online über das IHK-Portal. Du benötigst deine Ausbildungsnachweise, Tätigkeitsnachweise und einen Personalausweis.
Muss ich an einem Lehrgang teilnehmen, um zur Prüfung zugelassen zu werden? +
Nein. Die Teilnahme an einem Vorbereitungslehrgang ist keine Voraussetzung für die Zulassung. Du kannst dich auch als Selbstlerner direkt bei der IHK zur Prüfung anmelden (sog. Externe Prüfung).
Wie lange dauert die Prüfung insgesamt? +
Die Gesamtprüfung erstreckt sich über mehrere Tage. Die schriftlichen Prüfungen können 6–10 Stunden je Prüfungstag umfassen. Das Fachgespräch findet separat statt. Plane insgesamt mehrere Prüfungstage ein.
Ich habe eine Schreib- und / oder Leseschwäche. Kann ich eine Zeitverlängerung beantragen? +
Ja, das ist natürlich möglich.Wenn du eine ärztliche Bescheinigung nachweisen kannst, melde dich bei deiner zuständigen IHK und besprich das Thema.
Ich bin an dem Tag der Prüfung krank, muss ich diese trotzdem antreten? +
Nein, wenn du dich an dem Tag der Prüfung nicht gesund bzw. krank fühlst brauchst du nicht antreten! Du holst dir ein ärztliches Attest und bleibst zuhause. Ohne ärztliches Attest gilt die Prüfung allerdings als angetreten und wird mit der Note 6 bewertet.
Nicht bestanden & Wiederholung
Was passiert, wenn ich die Prüfung nicht bestehe? +
Du kannst die Prüfung oder einzelne nicht bestandene Prüfungsteile wiederholen. Wenn es sich um eine bzw. maximal zwei nicht bestandene Prüfungsleistungen handelt und du mehr als 30 Punkte in der schriftlichen Prüfung erreicht hast, gibt es die Möglichkeit der mündlichen Ergänzungsprüfung.
Wie oft darf ich die Prüfung wiederholen? +
Die Prüfung kann in der Regel zweimal wiederholt werden. Bei einem dritten Durchgang entscheidet die IHK. Prüfe die Regelung deiner IHK.
Werden bereits bestandene Prüfungsteile bei einer Wiederholung angerechnet? +
Ja. Bestandene Prüfungsleistungen (mind. Note „ausreichend") werden bei einer Wiederholung angerechnet und müssen nicht erneut abgelegt werden. So musst du nur die nicht bestandenen Teile wiederholen.
Was ist, wenn ich die Prüfung aus Krankheitsgründen abbrechen muss? +
Bei nachgewiesener Prüfungsunfähigkeit (z. B. Attest) gilt die Prüfung als nicht angetreten und wird nicht als Fehlversuch gewertet. Du kannst sie beim nächsten Termin vollständig wiederholen.
Dauer, Lernform & Organisation
Wie lange dauert eine Fortbildung zum Industriemeister? +
Je nach Lernform dauert die Vorbereitung 9 bis 24 Monate. In Vollzeit ist eine Vorbereitung in ca. 9 Monaten möglich, berufsbegleitend dauert es häufig 18–24 Monate.
Kann ich die Fortbildung berufsbegleitend absolvieren? +
Ja. Die meisten Teilnehmer bereiten sich berufsbegleitend vor – entweder in Abendkursen (2–3 Abende pro Woche), Samstagskursen oder in einem kombinierten Blended-Learning-Format mit Online-Einheiten.
Gibt es Online-Kurse zur Prüfungsvorbereitung? +
Ja, auf meisterundfachwirte.com/ Intensivseminare findest du eine der besten Prüfungsvorbereitungen für die unterschiedlichsten Prüfungsfächer. Du kannst aber auch die E-Learning Plattform nutzen meisterundfachwirte.com/ Lernmodule und E-Learning Module, Lernvideos, Übungsaufgaben und einen Pool aus vielen Fragen und Antworten nutzen – ideal für Berufstätige mit flexiblen Zeitfenstern.
Wie viele Stunden pro Woche sollte ich für die Vorbereitung einplanen? +
Berufsbegleitend solltest du mit 10–15 Stunden pro Woche rechnen (Unterricht + Selbststudium). In der heißen Prüfungsphase kann der Lernaufwand deutlich steigen.
Was ist der Unterschied zwischen Vollzeit- und Teilzeitkurs? +
Im Vollzeitkurs lernst du täglich und kannst die Prüfung nach ca. 3 Monaten (BQ) und 9 Monaten (HQ) ablegen. Im Teilzeitkurs (berufsbegleitend) dauert es länger (18–24 Monate), lässt sich aber mit dem Job vereinbaren.
Kosten & Förderung
Was kostet eine Fortbildung zum Industriemeister? +
Die Kursgebühren liegen je nach Anbieter und Lernformat zwischen 3.000 und 8.000 Euro. Hinzu kommen IHK-Prüfungsgebühren von ca. 500–900 Euro sowie Kosten für Lernmaterial.
Gibt es staatliche Förderung für IHK-Fortbildungen? +
Ja! Das Aufstiegs-BAföG (früher Meister-BAföG) fördert Fortbildungen zum Meister oder Fachwirt. Du kannst einen Maßnahmenzuschuss von bis zu 15.000 Euro erhalten, davon 50 % als Zuschuss (nicht rückzahlbar) und den Rest als zinsgünstiges Darlehen.
Was ist das Aufstiegs-BAföG und wer hat Anspruch darauf? +
Das Aufstiegs-BAföG fördert alle Personen, die eine anerkannte Fortbildungsprüfung (z. B. Industriemeister, Fachwirt) anstreben. Es ist einkommensunabhängig bei den Lehrgangskosten und wird unabhängig vom Alter gewährt. Den Antrag stellst du beim Amt für Ausbildungsförderung.
Wird das Darlehen beim Aufstiegs-BAföG nach bestandener Prüfung erlassen? +
Ja! Bei bestandener Prüfung werden 40 % des noch offenen Darlehens erlassen. Das ist ein starker Anreiz, die Prüfung erfolgreich abzuschließen.
Kann mein Arbeitgeber die Kosten übernehmen? +
Viele Arbeitgeber übernehmen ganz oder teilweise die Kurskosten, wenn die Fortbildung im betrieblichen Interesse liegt. Es lohnt sich, das Gespräch mit dem Vorgesetzten oder der Personalabteilung zu suchen.
Kann ich die Fortbildungskosten steuerlich absetzen? +
Ja. Fortbildungskosten (Kursgebühren, Fahrten, Lernmaterial) können als Werbungskosten oder Sonderausgaben in der Steuererklärung angegeben werden. Im Zweifelsfall beim Steuerberater nachfragen.
Gibt es KfW-Darlehen für Fortbildungen? +
Ja. Die KfW bietet den „Aufstiegs-BAföG Darlehen" in Kombination mit dem Bundesamt für Finanzen an. Zudem gibt es ggf. länderspezifische Förderprogramme – einfach bei deiner Hausbank oder der Förderberatung anfragen.
Karriere, Abschluss & Perspektiven
Welches DQR-Niveau hat der Industriemeister? +
Industriemeister und Fachwirte sind dem DQR-Niveau 6 zugeordnet – das entspricht dem Niveau eines Bachelor-Abschlusses. Damit sind sie auf Augenhöhe mit Hochschulabsolventen eingestuft.
Kann ich mit einem IHK-Fortbildungsabschluss studieren? +
Ja! In vielen Bundesländern berechtigt ein bestandener Meister- oder Fachwirt-Abschluss zum Hochschulzugang. Du kannst damit ohne Abitur an Hochschulen und Fachhochschulen studieren.
Welche Gehaltssteigerung ist nach dem Abschluss realistisch? +
Das Gehalt eines Industriemeisters oder Fachwirts liegt je nach Branche und Region zwischen 45.000 und 70.000 Euro brutto pro Jahr. Im Vergleich zu Facharbeitern ist eine deutliche Gehaltssteigerung üblich – oft 20–40 % mehr.
Welche Tätigkeiten und Positionen sind nach dem Abschluss möglich? +
Typische Positionen sind: Schichtleiter, Teamleiter, Abteilungsleiter, Produktionsleiter, Qualitätsmanager, Projektleiter sowie leitende Positionen in Logistik, Einkauf oder Vertrieb – je nach Abschluss und Branche.
Was ist der Unterschied zwischen Industriemeister und Technischer Fachwirt? +
Der Industriemeister ist stärker technisch/produktionsorientiert und qualifiziert für Führungsaufgaben in der Fertigung. Der technische Fachwirt/in ist kaufmännisch-betriebswirtschaftlich und technisch ausgerichtet und eignet sich sehr gut zum Beispiel für Einkauf, Vertrieb oder auch im Bereich der Qualität.
Berechtigt der Abschluss zur Ausbildung von Auszubildenden? +
Ja. Mit einem IHK-Fortbildungsabschluss (Meister oder Fachwirt mit Ausbildereignung – AEVO) bist du berechtigt, Auszubildende in anerkannten Ausbildungsberufen zu betreuen und auszubilden.
Tipps zur Prüfungsvorbereitung
Wo finde ich Übungsaufgaben und alte Prüfungen? +
Alte IHK-Prüfungsaufgaben findest du auf den Webseiten der IHKs, beim DIHK sowie bei spezialisierten Lernportalen und Verlagen (z. B. Europa-Lehrmittel, Merkur Verlag). Viele Lehrgangsbetreiber stellen ebenfalls Übungsmaterial zur Verfügung.
Welche Lernstrategie empfehle ich für die Prüfungsvorbereitung? +
Empfehlenswert ist: regelmäßiges Lernen statt Last-Minute-Pauken, aktives Lösen von Übungsaufgaben, Bildung von Lerngruppen, regelmäßige Wiederholungen und eine strukturierte Prüfungsvorbereitung nach Themenbereichen.
Gibt es spezielle Lernbücher für IHK-Fortbildungsprüfungen? +
Ja. Es gibt zahlreiche spezialisierte Lehrbücher und Prüfungsvorbereitungswerke, z. B. von Christiani Verlag oder Kiel-Verlag. Sehr gute und absolute Empfehlung an Büchern findest du auch in unseren Buchempfehlungen .
Wie wichtig ist das Fachgespräch und wie bereite ich mich darauf vor? +
Das Fachgespräch ist prüfungsrelevant und fließt in die Gesamtnote ein. Bereite dich durch Simulationen mit Lernpartnern vor, übe das freie Sprechen zu Fachthemen und wähle ein Thema aus deiner eigenen Berufspraxis, das du gut kennst.
Wie gehe ich mit Prüfungsangst um? +
Prüfungsangst ist weit verbreitet. Hilfreich sind: gute Vorbereitung (reduziert Unsicherheit), Atemübungen, ausreichend Schlaf vor der Prüfung, Probeklausuren unter Zeitdruck und der Austausch mit anderen Prüflingen in der Lerngruppe.Aber auch ein Lern- und Prüfungscoach kann dich bei deinem Vorhaben sehr gut unterstützen.

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Über den Gründer

Mit mehr als 23 Jahren Erfahrung in der Automobil-Zulieferindustrie und über 3.500 Stunden in der Erwachsenenbildung ist Markus Bruckmeier als SpeakerDigital Learning Expert und Dozent der „Brückenbauer” im digitalen Zeitalter. Als Experte für die Themen Berufsbildung und digitales Lehren und Lernen begleitet und unterstützt Markus Bruckmeier HR-Verantwortliche, Lehrkräfte, Ausbilderinnen und Ausbilder bei der Gestaltung und Umsetzung innovativer Lehr- und Lernkonzepte. Im DACH-Raum und zunehmend auch in China.

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